Bioresonanztherapie und Mental-Coaching: 3 Gründe, warum diese Kombination dir schon morgen mehr Lebensqualität schenken kann

Endlich wieder mehr Lebensqualität!

Die Bioresonanztherapie erfreut sich seit einigen Jahren einer wachsenden Bekanntheit und wird mit großem Erfolg sowohl in der naturheilkundlichen, als auch in der alternativmedizinischen Praxis zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden eingesetzt. Die drei Beschwerdeformen, auf die ich mich spezialisiert habe, sind: Schmerzen, Cellulite und der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden.

Allein in meiner Heimat Niederösterreich rauchen über 300.000 Menschen mehrmals täglich. Mehr als 250.000 Niederösterreicher leiden an chronischen Schmerzen und 90% der Frauen haben Cellulite. Rund um all diese Beschwerden haben sich millionenschwere Industrien gebildet, die ihren potenziellen Kunden das Blaue vom Himmel versprechen. Leider sind diese Versprechungen oft nur heiße Luft und die Betroffenen bleiben mit einem leeren Geldbeutel und noch mehr Frustration zurück.

Um dir diese Erfahrung zu ersparen, möchte ich dir in diesem Artikel die Kombination von Bioresonanztherapie und Mental-Coaching vorstellen und dir zeigen, warum dir dieses „Dreamteam“ zu nachhaltigen Erfolgen verhelfen wird. Aber vorab:

Was ist Bioresonanztherapie und Mental-Coaching überhaupt?

Bioresonanz Therapie:

Im Rahmen der Bioresonanz werden Schwingungen therapeutisch und ganz individuell genutzt. Dadurch ist die Methode sehr sanft und nachhaltig. Die Therapieform hat als Basis die Radionik, welche ein Teil der Energie- bzw. Informationsmedizin ist und davon ausgeht, dass wir alle ein eigenes, feinstoffliches Schwingungsfeld besitzen. Ist dieses Feld gestört, führt das zu Erkrankungen und Abhängigkeiten. Das Bioresonanztherapie-Gerät findet die fehlerhaften Schwingungen und sorgt mit gegenwirkenden Schwingungen dafür, dass das System wieder in Balance kommt. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass die bereits bestehenden harmonischen Schwingungen verstärkt werden und regt den Körper so zur Entgiftung an.

Mental-Coaching

Ein Mental-Coaching kann in jeglichen Lebensbereichen in Anspruch genommen werden, denn der Coachingprozess erkundet in erster Linie, wo deine Herausforderungen, Wünsche und Ziele liegen. Dein Coach hilft dir dabei, dich selbst zu reflektieren und mit gezielten Fragestellungen deine aktuellen Probleme zu identifizieren. Gemeinsam analysiert ihr deine Ist-Situation und stellt einen Handlungsplan auf, um deine gewünschte Soll-Situation zu erreichen. Dabei verbindet ein Mental-Coach reguläre Coaching-Techniken mit Techniken aus dem Mentaltraining und arbeitet daher auch mit deinem Unterbewusstsein.

Das Ziel beim mentalen Coaching besteht darin, den Problemlagen auf den Grund zu gehen und die gefundenen Blockaden und Grundannahmen über dich und die Welt nachhaltig aufzulösen.

3 Gründe, warum die Kombination aus Bioresonanz und Coaching unschlagbar ist

1. Die Kombination ist ganzheitlich

Die Kombination aus Bioresonanztherapie und Mental Coaching ist extrem wirksam, weil beide Behandlungsformen gemeinsam sowohl am körperlichen, als auch am mentalen Zustand ansetzen. Mit der Bioresonanz wird die körpereigene Schwingung wieder in Einklang gebracht. Die Coachinggespräche wiederum sorgen dafür, dass gedankliche Blockaden und verankerte Glaubensmuster, welche die Beschwerden verstärken, aufgelöst werden. Vor allem in den Bereichen “Rauch- und Schmerzfreiheit sind die Ursachen oft vielschichtig und bedürfen einer ganzheitlichen Behandlung.

2. Die Behandlung ist in 99% der Fälle schmerz- und nebenwirkungsfrei

Die konkrete Anwendung mit den Elektroden des Bioresonanzgerätes wird von der Mehrheit der Klienten als angenehm empfunden. Auch die oft gefürchteten Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, oder ähnliche, die viele Menschen auf dem Weg zum Nichtraucher beschreiben, bleiben in der Regel aus. Dafür zeigen sich bereits nach kürzester Zeit erste Erfolge. Die Bioresonanztherapie ist daher für jede Altersklasse geeignet und sorgt für eine hohe Kundenzufriedenheit.

3. Die Ergebnisse sind nachhaltig

Viele Behandlungsformen verlieren ihre Wirksamkeit kurz nachdem die eigentliche Behandlung beendet wurde. Vor allem Cellulite Cremes, Nikotinpflaster und Schmerzmittel fallen in diese Kategorien. Bei der Kombination aus Bioresonanz und Coaching hast du bereits nach kürzester Zeit erste Erfolge und nachhaltige Ergebnisse, da wir gemeinsam nicht nur die Symptome behandeln, sondern die Ursachen.

Das Dreamteam aus Bioresonanztherapie und Mental-Coaching hat neben den drei genannten Vorteilen noch viele weitere Pluspunkte. Solltest du nun neugierig geworden sein und deinem Leben auch wieder mehr Lebensqualität schenken wollen, dann vereinbare noch heute ein kostenfreies Erst-Coaching. Gemeinsam schauen wir uns an, wie ich dir am besten helfen kann.



Fotocredits:  Paige Muller auf Unsplash

3 Fehler die Du unbedingt vermeiden solltest, wenn Du Deine Cellulite behandelst

Endlich Cellulitefrei!

Cellulite –Rund 80 Prozent der Frauen ab dem 20. Lebensjahr sind davon betroffen und kaum eine Frau mag ihre Dellen. Egal ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn: die sogenannte Orangenhaut kann jede Frau treffen.

Sie ist ein weitverbreitetes Phänomen, um das sich viele Mythen ranken und das schwer behandelbar ist, wenn man nicht die richtige Methode findet. Wen wundert es da, dass jährlich weltweit rund drei Milliarden Dollar in Anti-Cellulite-Produkte investiert werden. Die Werbung lockt mit Cremes, Rollern, Ölen und Pflastern, welche die Dellen glätten sollen. Nach der Behandlung bleiben jedoch oft nicht nur die Dellen, sondern zudem ein frustrierendes Gefühl.

Um Dich vor dieser Frustration zu bewahren, werde ich Dir in diesem Artikel die 3 Fehler vorstellen, die Du unbedingt vermeiden solltest, wenn Du Deine Cellulite erfolgreich behandeln möchtest.

Bevor wir damit loslegen, möchte ich Dir aber kurz erklären, was Cellulite eigentlich ist und welche Ausprägungen es gibt.

Was ist Cellulite?

Auch wenn Cellulite (Fachbegriff: Dermopanniculosis deformans) viele Menschen belastet und es unzählige „Behandlungsformen“ gibt, so gelten die kleinen Dellen auf der Haut offiziell nicht als Krankheit, sondern lediglich als kosmetisches Problem. Der Grund für die Orangenhaut ist die besondere Bindegewebsstruktur des weiblichen Körpers. Die Fettzellen drängen sich durch die vertikale Bindegewebsstruktur und werden nach außen durch Dellen sichtbar. Daher ist die Veranlagung zu Cellulite bei jeder Frau vorhanden. Männer hingegen sind sehr selten davon betroffen, da sie über ein Gitterbindegewebe verfügen.

Das Phänomen Cellulite ist zwar wissenschaftlich bekannt, da es jedoch ohne weitere Nebenwirkungen und Symptome daherkommt, gibt es kaum objektive und unabhängige Forschungen zu den Dellen und dessen Eigenheiten.

Es ist jedoch bekannt, dass es verschiedene Stadien von Cellulite gibt.

Die verschiedenen Stadien von Cellulite und wie Du sie erkennst

Stadium 1:
Im ersten Stadium ist die Cellulite sehr leicht ausgeprägt und oft kaum sichtbar. Die Haut ist daher oberflächlich betrachtet straff und glatt. Wenn Du Deine Haut jedoch an einem Deiner betroffenen Körperteile (meistens Oberschenkel, Po oder Bauch) mit den Händen zusammendrückst, dann erscheinen die wabenförmigen Dellen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Du die Veranlagung zur Orangenhaut hast.

Stadium 2:
Wenn Deine Cellulite sich bereits im zweiten Stadium befindet, dann sind die Dellen ohne das Zusammenschieben der Haut sichtbar. Hinzukommend kann es sogar schmerzhaft sein, in die betroffenen Stellen zu kneifen.

Stadium 3:
Innerhalb des dritten und letzten Stadiums ist die Cellulite deutlich sichtbar. Deine Haut ist schlaff und weist eine unregelmäßige und dellige Struktur auf. Oft sind die betroffenen Stellen aufgrund der schlechten Durchblutung dazu auch noch gräulich verfärbt.

1. Fehler: Diät halten, um Gewicht zu verlieren und Cellulite zu verringern

Viele Ratgeber und Blogbeiträge raten Betroffenen dazu, Diät zu halten und Gewicht zu verlieren, um ihre Cellulite in den Griff zu bekommen. Dies ist eine fatale Empfehlung, da extreme Diäten das Bindegewebe stark beanspruchen und so die Cellulite fördern. Anstatt eine strickte Diät zu halten, ist es viel empfehlenswerter, auf fetthaltige Nahrungsmittel zu verzichten und sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Denn fetthaltige Ernährung führt zu einem geringeren Lymphfluss und verschlechtert somit die Durchblutung, was die Bildung von Cellulite fördert.

Um Cellulite vorzubeugen oder die Ausbreitung einzudämmen, darfst Du daher bewusst auf Deine Ernährung achten, ohne ins Extrem abzurutschen.

2. Fehler: Anti-Cellulite Cremes und Sprays verwenden

Auch wenn die Werbung Dir mit ihren vielfältigen und ansprechenden Botschaften etwas anderes suggerieren möchte, so ist die Wirksamkeit von „Anti-Cellulite-Cremes“ in keiner seriösen wissenschaftlichen Studien bisher ausreichend bewiesen worden. Oftmals treten zwar punktuelle Verbesserungen des Hautbildes ein, dies wird aber hauptsächlich auf das regelmäßige massieren der Haut beim Eincremen zurückgeführt. Solltest Du dennoch denken: „Ich möchte aber das Gefühl haben, etwas gegen meine Cellulite zu tun.“, dann ist Dein Geld wesentlich besser in einem Massageroller oder direkt in einer geeigneten Behandlung angelegt.

Spezielle Massage-Geräte, Massage-Roller oder Lymphdrainagen haben bei regelmäßiger Anwendung einen positiven Effekt, da sie sowohl die Durchblutung, als auch den Lymphfluss anregen und der Haut helfen, sich langsam zu glätten.

3. Fehler: Wenig Bewegung

Ob nun aus Faulheit oder aus Zeitmangel, viele Menschen setzen bei der Bekämpfung von Cellulite lieber auf Cremes oder Öle, anstatt sich regelmäßig zu bewegen. Dass diese ganzen „Anti-Cellulite-Produkte“ wenig bis gar nicht hilfreich sind, habe ich Dir bereits aufgezeigt. Was hingegen die Bildung von Cellulite beeinflusst, ist Dein Bewegungsverhalten. Eine gute Möglichkeit, unschöne Dellen an Armen, Bauch, Oberschenkeln und Po vorzubeugen, besteht somit darin, sich zu bewegen und regelmäßig Sport zu treiben. Ein systematischer Muskelaufbau fördert die Durchblutung und strafft die Haut, sodass es für die Cellulite schwerer ist, sich auszubreiten. Sport ist hier aber auch nicht gleich Sport: spezielle Bauch-, Beine- und Po-Übungen begünstigen Deinen Muskelaufbau und sind als Anti-Orangenhaut-Training daher gut geeignet. Joggen hingegen solltest Du lediglich in Maßen, da durch die Erschütterungen beim Laufen das Bindegewebe geschwächt werden kann.

Neben den genannten 3 Fehlern, wird Cellulite auch noch durch Nikotin Konsum, emotionalen Stress, einschnürende Kleidung und sehr hohe Schuhe begünstig. Die Klamotten zu wechseln ist einfach, mit dem Rauchen aufzuhören hingegen für viele Menschen schwer. Solltest Du schon mehrmals darüber nachgedacht haben mit dem Rauchen aufzuhören, dann schau Dir gerne meinen Artikel zum Thema Nichtrauchen an.

Generell wird die Entwicklung von Cellulite zu einem Großteil auf die Veranlagung zurückgeführt. Dennoch gibt es einige Faktoren, die zur Vorbeugung beitragen, die ich Dir noch einmal kurz zusammenfassen möchte:

Wie kann man Cellulite vorbeugen?

Trotz Veranlagung kannst Du durch Deinen Lebensstil die Ausprägung von Cellulite beeinflussen. Wenn Du deutliches Übergewicht vermeidest, Dich regelmäßig bewegst, gesundes und vitaminreiches Essen zu Dir nimmst und weitestgehend auf Nikotin und Alkohol verzichtest, dann hast Du schon einmal einen guten Grundstein gelegt. Zusätzliche Maßnahmen zur Durchblutungsförderung und die Versorgung Deiner Haut mit Feuchtigkeit sind dann noch die Kirsche auf dem Eisbecher.

All diese Maßnahmen helfen jedoch lediglich dabei, die Ausprägung zu beeinflussen und nicht Cellulite an sich zu bekämpfen. Bist Du bereits von Cellulite betroffen und möchtest sichergehen, dass die Dellen sich nicht weiter ausbreiten, dann ist die weltweit einzigartige Behandlungsform der Bioresonanztherapie genau das richtige für Dich. Mit dieser Behandlung kannst Du Deine Cellulite spürbar, sichtbar und langfristig reduzieren. Die Behandlung nutzt die positiven Eigenschaften der Bioresonanz und transportiert körpereigene Frequenzen mittels einer speziellen UV-Elektrode tief ins Gewebe, wo sie ihre Heilungskraft entfalten können. Studien haben bewiesen, dass diese Methode bei Frauen mit dem Cellulite Grad 1 unabhängig vom Alter eine fast 100%ige Erfolgsquote hat.

Wenn auch Du Deine Cellulite in kürzester Zeit sichtbar reduzieren möchtest, dann vereinbare noch heute ein kostenfreies Erst-Coaching und wir besprechen, wie wir Deine Cellulite gemeinsam loswerden können.



Fotocredits:  Mihai Stefan auf Unsplash

Was Du unbedingt beachten solltest, wenn Du deine chronischen Schmerzen loswerden willst…

Endlich Schmerzfrei! 


Alleine in Österreich leiden mehr als 1,5 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Am häufigsten klagen Schmerzpatienten über anhaltende Kreuz-, Rücken- und Nackenschmerzen, aber auch Arthrose ist mittlerweile weit verbreitet. Als wären die dauerhaften Schmerzen nicht bereits schlimm genug, erleben viele Betroffene einen jahrelangen Spießrutenlauf von einem Experten zum anderen, bevor sie tatsächlich Hilfe finden.

Vielleicht geht es Dir bereits genauso und Du bist es leid, Deine Zeit in den Wartezimmern von Ärzten zu verbringen, die Dir am Ende doch nicht wirklich helfen können. Vielleicht befindest Du Dich auch noch am Anfang und bist glücklicherweise auf diesen Artikel gestoßen. Denn unabhängig davon, an welchem Punkt Du Dich aktuell befindest, wird Dir dieser Artikel wichtige Impulse geben, um Deinem Wunsch eines schmerzfreien Lebens einen großen Schritt näherzukommen.

Bevor ich mit Dir jedoch die wichtigsten Aspekte teile, die Du unbedingt beachten solltest, wenn Du Deine chronischen Schmerzen loswerden möchtest, werde ich kurz darauf eingehen, was chronische Schmerzen sind und wie sie entstehen können.

Was ist der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob Du von chronischen Schmerzen betroffen bist oder nicht, ist es wichtig, den Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen zu kennen:

Akute Schmerzen

In der Medizin wird von akuten Schmerzen gesprochen, wenn der Schmerz nur eine gewisse Zeit dauert. Akute Schmerzen haben eine Warn- und Schutzfunktion für unseren Körper und setzen daher immer dann ein, wenn das Gewebe beschädigt wurde. Von akuten Schmerzen bist Du betroffen, wenn Du Dir beispielsweise eine Schnittwunde, Prellungen oder Knochenbrüche zuziehst. Aber auch, wenn Du dich verbrennst, eine Entzündung im Körper hast oder von Zahn- oder jeglichen anderen Schmerzen geplagt wirst, die lediglich für eine begrenzte Zeit auftreten.

Chronische Schmerzen

Chronische Schmerzen gelten als eigenständige Erkrankung und treten häufig in Folge von anderen Erkrankungen wie entzündlichen Gelenkerkrankungen, Traumata und Überlastungen auf. Dein Körper nutzt den Schmerz bei chronischen Schmerzen nicht mehr als spontane Signal- oder Schutzfunktion, sondern hat sich zur eigenständigen Erkrankung entwickelt. In der Medizin gilt ein Schmerz als chronisch, wenn er seit mindestens drei bis sechs Monaten besteht und die Ursache nicht nachvollziehbar ist. Sprich es liegt eigentlich kein Grund wie eine Verletzung für den Schmerz vor.

Wie entstehen chronische Schmerzen?

Sowohl chronische, als auch akute Schmerzen sind etwas sehr Individuelles und werden von Mensch zu Mensch unterschiedlich intensiv wahrgenommen. So wie die unterschiedliche Wahrnehmung, ist auch die Entstehung von chronischen Schmerzen bei jedem Betroffenen anders. Daher ist der Entstehungszusammenhang manchmal sehr nachvollziehbar, während der chronische Schmerz in anderen Fällen nicht mehr mit der zugrundeliegenden Krankheit zusammenhängt. Dieses Phänomen ist vor allem bei Rückenschmerzen zu beobachten.

Menschen mit einem Bandscheibenvorfall klagen oft auch noch nach ihrer Operation über Beschwerden. Einer der Gründe dafür könnte sein, dass chronische Schmerzen sich oft über einen längeren Zeitraum entwickeln, langsam stärker werden und sich nach und nach im Körper ausbreiten. Dadurch wird es immer schwerer, den ursprünglichen Auslöser auszumachen, denn die Schmerzen haben sich verselbstständigt und ihre Spuren im Nervensystem hinterlassen. Es gibt somit nicht mehr nur einen Schmerzpunkt. Die Schmerz-Rezeptoren, welche am Ende der Nervenfasern sitzen, sind durch die Dauer der „Schmerzerfahrung“ nun dauerhaft gereizt. Die Folge davon: Schon der geringste Reiz sorgt dafür, dass eine „Schmerzmeldung“ Richtung Gehirn weitergeleitet wird. Hier spricht man auch vom sogenannten "Schmerzgedächtnis". Der Körper und sein Nervensystem erinnern sich an den Schmerz, ohne dass die Messfühler an den Enden der Nerven wirklich erregt werden müssen.

Wie Du sicherlich schon gemerkt hast, sind chronische Schmerzen etwas sehr Komplexes. So spielt bei der Entstehung nicht nur die Grunderkrankung eine Rolle, sondern auch genetische, körperliche, seelische und soziale Risikofaktoren:

  • anhaltender Stress und ständiges Ignorieren der eigenen Belastungsgrenzen
  • genetische Veranlagung
  • eine negative Lebenseinstellung und eine damit verbundene hohe innere Grundanspannung
  • Neigung zu gesundheitsgefährdendem Verhalten (Rauchen, Alkohol etc.)
  • starke frühkindliche Schmerzerfahrungen
  • kaum bis keine körperliche Bewegung aus Angst vor Schmerzen oder Verletzungen
  • Traumatische Erlebnisse und eine unzureichende Krankheitsbewältigung
  • Angststörungen und Depressionen
  • Vermeidung von Medikation bei Schmerzen
  • Familiäre, soziale und/oder finanzielle Probleme
  • Ein „positiver Nutzen“ der Erkrankung

Die Entstehung von chronischen Schmerzen kann also viele Ursachen haben. Unabhängig von der Ursache, gilt es bei der „Bekämpfung“ jedoch die folgenden Aspekte unbedingt zu beachten:

Betrachte Deinen Schmerz nicht isoliert

Vor allem die Schulmedizin neigt noch heute dazu, trotz unzähliger neuer und wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse Symptome und Erkrankungen isoliert zu betrachten. Dabei müsste mittlerweile hinreichend bekannt sein, dass Erkrankungen immer ein Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele sind. Nicht umsonst gibt es psychosomatische Erkrankungen, die zwar körperliche Auswirkungen haben, ihr Ursprung jedoch psychischer Natur ist. Solltest Du es bis dato vermieden haben, Deine Symptome ganzheitlich zu betrachten, dann ist das ein erster Ansatzpunkt, dem Du nachgehen darfst.

Oft zeigen sich bestimmte Symptome im Körper, deren Ursprung jedoch an einer ganz anderen Stelle liegt. Ein gutes Beispiel dafür sind chronische Rückenschmerzen, die dadurch ausgelöst werden, dass der Darm nicht richtig funktioniert. Unser Darm ist unser größtes inneres Organ und kann bei einer Fehlfunktion die unterschiedlichsten Erkrankungen hervorrufen. Viele Ärzte betrachten jedoch nur den Rücken und lassen den Darm außenvor, was dazu führt, dass die „normalen“ Behandlungsansätze bei Betroffenen nicht funktionieren.

Unabhängig von der Art Deiner Schmerzen empfiehlt es sich daher immer, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen, der Deinen Schmerz ganzheitlich betrachtet und eine umfassende Anamnese macht. Dazu gehört auch, Deine psychische Gesundheit zu überprüfen.

Lass Dich nicht entmutigen

Vielleicht denkst Du jetzt: „Ja, das sagt sich so einfach, wenn man nicht betroffen ist.“ Und vermutlich hast Du damit Recht. Dennoch habe ich in meiner langjährigen Tätigkeit als Mental Coach die Erfahrung gemacht, dass die Heilung unmittelbar mit dem eigenen Mindset zusammenhängt.

Daher ist es alles andere als hilfreich, sich selbst zu sagen, dass es keine Hoffnung auf Heilung gibt. Das Leben passiert für uns, auch wenn das manchmal schwer zu glauben ist, vor allem dann, wenn man von Schmerzen geplagt ist. Wenn wir jedoch erkennen, wie machtvoll unser Geist und unsere Gedanken wirklich sind und dass wir unsere Wirklichkeit durch sie selbst kreieren, dann eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Das beste Beispiel hierfür ist der Placebo-Effekt.

Das bedeutet: Wenn Du für Dich der Überzeugung bist, dass Dir nicht mehr geholfen werden kann, bekommst Du, was Du willst, indem Du nicht bekommst, was Du willst. Das klingt ziemlich komplex, daher nochmal vereinfacht: Du denkst, dass Dir nicht geholfen werden kann. Damit erzeugst Du, dass alle Behandlungen fehlschlagen und Deine Annahme sich so bestätigt, da Dein Geist die ganze Zeit denkt: „Mir kann nicht geholfen werden, daher schlägt die Behandlung nicht an.“ Das ist quasi ein umgedrehter Placebo-Effekt.

Welche Frage Du Dir daher stellen darfst, um diese Annahme zu entkräften: Gibt es jemanden auf der Welt, der ähnliche chronische Schmerzen hatte und sie losgeworden ist?

Ich bin mir sehr sicher, dass Du jemanden finden wirst, egal, was für Schmerzen Dich plagen. Wenn es also jemand anderes geschafft hat, warum solltest Du das dann nicht auch können!?

Fazit:

Bei der Behandlung von chronischen Schmerzen geht es immer darum, sowohl die körperliche, als auch die mentale Ebene zu sehen und bei der Heilung mit einzubeziehen.

Das ist einer der Gründe, warum meine Kombination aus Bioresonanztherapie und intensiven Coaching-Gesprächen so wirkungsvoll ist. Durch das Coaching finden wir die mentale Ursache der Schmerzen und lösen Blockaden und negative Glaubenssätze auf. Um diese gestaute Energie ebenfalls im Körper zu lösen, nutze ich die Bioresonanz. Dadurch verspüren viele Patienten bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Linderung ihres Schmerzes. Die gesamte Schmerztherapie wird individuell an Dich angepasst und nimmt in der Regel ca. drei Monate in Anspruch.

Wenn Du Deinen Tag auch lieber mit Leichtigkeit und Freude, anstatt mit Anspannung und Schmerzen beginnen möchtest, dann vereinbare jetzt ein kostenfreies Erst-Coaching und wir schauen, wie wir Deinen persönlichen Weg in Richtung „Schmerzfreiheit“ gemeinsam gestalten können.


Fotocredits: Milada Vigerova auf Unsplash

5 Fehler, die Du unbedingt vermeiden solltest, wenn Du Nichtraucher werden möchtest

Endlich Nichtraucher! 


Wo es früher noch hieß, dass Zigaretten glücklich machen, gesund sind und sogar gegen Asthma helfen, wissen wir heute: Zigaretten sind pures Gift. Die Nikotinsucht ist für unseren Körper purer Stress und hat viele negative gesundheitliche Folgen. Damit nicht genug, denn Zigaretten werden auch immer teurer und das Rauchen an öffentlichen Orten ist nicht mehr so leicht, wie es einmal war.

Eigentlich genug gute Gründe, um Nichtraucher zu werden. Dennoch rauchen in Österreich immer noch 24 % der Bevölkerung. Woran das liegt und was die 5 größten Fehler sind, die ein „Noch-Raucher“ auf dem Weg zum Nichtraucher machen kann, zeige ich Dir in meinem Artikel.

Warum fällt es vielen Menschen schwer, Nichtraucher zu werden?

Auch wenn rauchen für den Körper Stress bedeutet, so fühlen sich viele Menschen nach dem Genuss einer Zigarette deutlich entspannter. Dies liegt daran, dass der Nikotinschub das Glückshormon Dopamin ausschüttet und über unser vegetatives Nervensystem zur Beruhigung beiträgt. Dieser Effekt ist jedoch trügerisch, da die Wirkung bereits nach kurzer Zeit schon wieder nachlässt. Daher verspüren viele Raucher je nach Situation schon nach ca. 15–20 Minuten ein erneutes Verlangen nach dem Glimmstängel.

Neben den körperlichen Symptomen sind aber auch die psychischen Komponenten nicht zu unterschätzen. Die Entzugserscheinungen können eine weite Bandbreite haben und von Unkonzentriertheit über innere Unruhe bis hin zu massiver Gereiztheit führen. Damit nicht genug, übernimmt die Zigarette auch noch diverse soziale und psychologische Rollen: Eine Feierabendzigarette als Belohnung, die gemeinsame Raucherpause auf der Arbeit oder die Zigarette zum Kaffee anstatt das Stück Kuchen. Was uns auch direkt zu einem der häufigsten Argumente führt: „Ich höre nicht mit dem Rauchen auf, da ich Angst vor einer Gewichtszunahme habe.“

Wie Du siehst, ist der Prozess vom „Noch-Raucher“ zum Nichtraucher mit vielen Bedenken und Herausforderungen verbunden. Oft ist es eine Verschmelzung von physischen und psychischen Komponenten.

Als wäre das nicht bereits herausfordernd genug, begehen viele angehende Nichtraucher dann auch noch die folgenden 5 Fehler:

1. Fehler auf dem Weg zum Nichtraucher: Die Zielformulierung ist negativ

Wie Du sicherlich weißt, gibt es eine „Weg-von-“ und eine „Hin-zu-Motivation“. Beide Motivationen können starke Antreiber sein. Der entscheidende Unterschied zwischen beiden ist das ausschlaggebende Argument, welches Dich antreibt. Bei Deinem Vorhaben, Nichtraucher zu werden, ist die „Weg-von-Motivation“ glasklar: Du möchtest nicht mehr rauchen. Dieses Ziel stellt ein „Nicht-Tun“ in den Mittelpunkt, was aus psychologischer Sicht äußerst ungünstig ist, denn auf ein Nicht-Tun kannst Du Dich nicht freuen und Du bist nie damit fertig. Dein Ziel sollte daher positiv sein, denn positive Ziele sind dem persönlichen Wohlbefinden und dem Erfolg sehr viel zuträglicher als negative.

Um dauerhaft motiviert zu bleiben ist es daher unerlässlich, dass Du Dir ein Ziel aussuchst, auf das Du hinarbeiten kannst. Ich weiß, was Du jetzt denkst: Aber nicht mehr zu Rauchen IST doch mein Ziel und es ist dann nun mal negativ. Wie soll ich das ändern?

  • Indem Du Dich fragst, warum Du überhaupt aufhören möchtest. 
  • Was möchtest Du in Deinem Leben noch erreichen?
  • Wie möchtest Du Dein Leben verbringen?

Vermutlich hast Du die Vorstellung, dass Du Dein Leben gesund und glücklich verbringen möchtest. Vielleicht hast Du noch Dinge auf Deiner „Will-ich-noch-erleben-Liste“, für die Du fit und agil sein musst, um sie abhaken zu können.

Du darfst Dir daher nicht nur die Vorteile des Nichtrauchens vor Augen führen, sondern das Aufhören mit dem Rauchen zum Anlass nehmen, um höhere Ziele zu verfolgen. Ziele, die auf die Verwirklichung Deines vollen Potentials abzielen und so ein viel größeres Projekt darstellen.

2. Fehler auf dem Weg zum Nichtraucher: Das Vorhaben wird schlecht vorbereitet

Der Prozess vom „Noch-Raucher“ zum Nichtraucher ist nichts, was Du unterschätzen und „übers Knie brechen“ solltest. Oft Rauchen Menschen jahrelang und erwarten dann, dass sie sich von heute auf morgen erfolgreich in das Projekt „rauchfrei“ stürzen können. Das ist aber zu kurz gedacht. So ein großes Vorhaben darf wie jedes andere große Projekt gut vorbereitet werden. Das steigert nicht nur die Erfolgsaussichten, sondern gibt Dir auch noch Sicherheit.

Diese Aspekte solltest Du daher beachten:

  • Lege Dir ein Ausstiegsdatum fest, was innerhalb der kommenden drei Wochen liegt.
  • Das Datum sollte wenn möglich in einer stressfreien Zeit liegen.
  • Brauche Deine Zigaretten Reserven auf oder verschenke sie. Deinen Aschenbecher und Dein Feuerzeug am besten gleich mit, damit Dich nichts an Deine alten Rauchertage erinnert.
  • Finde alternative Aktivitäten für Deine klassischen Rauchersituationen.
  • Verändere Deine Lieblingsraucherplätze. Stelle die Möbel um oder kaufe neue Accessoires.

Zu guter Letzt darfst Du Dir für die ersten Tag einen guten Plan zurechtlegen, wie Du Dich am besten ablenken kannst, wenn Du Suchtdruck verspürst. Das Verlangen nach einer Zigarette ist zu Beginn enorm groß, hält jedoch nicht lange an. Lenke Dich ab – telefoniere mit Deiner Freundin, treibe Sport, meditiere oder geh spazieren. Probiere aus, was für Dich am besten funktioniert.

3.Fehler auf dem Weg zum Nichtraucher: Es werden nur die Symptome behandelt

Wenn Du bereits mehr als einmal probiert hast mit dem Rauchen aufzuhören, dann weißt Du, dass es nicht damit getan ist, einfach eine Weile Abstand von den Glimmstängeln zu halten. Unser Suchtpotenzial ist von vielen Faktoren abhängig, unter anderem von Teilen unserer Persönlichkeit. Je länger wir ihr nachgegangen sind, desto mehr hat sie umgekehrt zur Formung unserer Persönlichkeit beigetragen.

Wenn wir also einmal wirklich ehrlich zu uns sind, dann können wir uns eingestehen, dass die Sucht oft auch eine Art der Kompensation ist. Allzu oft wollen wir Ängste, Scham und Unsicherheit nicht spüren sowie innere Leere oder die Sehnsucht nach Glück und Liebe ausgleichen. Das ist normal, das ist menschlich und die Zigarette ist sehr oft gefühlt der perfekte Weg, um dies zu erreichen.

Diese Aspekte gilt es daher auf Deinem Weg zum Nichtraucher genauso zu beachten, wie die körperlichen Gegebenheiten. Eine optimale Methode zum “rauchfrei werden“ setzt somit sowohl auf mentaler, als auch auf körperlicher Eben an.

4. Fehler auf dem Weg zum Nichtraucher: Es wird nur mit dem Kopf gearbeitet

Wie bereits im vorherigen Punkt angedeutet, ist es unheimlich wichtig, den Prozess des Rauchfrei-werdens ganzheitlich zu betrachten. Viele der üblichen Behandlungen und Methoden konzentrieren sich entweder nur auf den Körper oder den Verstand. So ist es auch mit den unzähligen Nichtraucher Apps. Diese sprechen lediglich den Verstand an und ignorieren, was im Körper passiert. Natürlich können diese Tools ein hilfreicher Zusatz sein, da sie Dir die Vorteile des Nichtrauchens und Deine finanziellen Ersparnisse vom Zigarettenverzicht aufzeigen. Sie sollten jedoch nicht als einzige Unterstützung und Behandlungsform genutzt werden, was viele angehende Nichtraucher jedoch unterschätzen.

5. Fehler auf dem Weg zum Nichtraucher: Es wird probiert, den Weg alleine zu schaffen

„Ich schaffe das schon allein.“ – Wie oft hast Du diesen Satz bereits gesagt oder gedacht? Häufig denken wir aus falschem Stolz heraus, dass wir den Weg zum Nichtraucher unbedingt alleine schaffen müssen. Durch diesen Gedankengang nimmst Du Dir jedoch die Möglichkeit, schnell und effizient rauchfrei zu werden und sorgst vermutlich für jede Menge Frustration. Wie Dir der Artikel gezeigt hat, fällt es vielen Menschen schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, da meist eine Verschmelzung von physischen und psychischen Komponenten vorliegt. Um wirklich langfristig mit dem Rauchen aufhören zu können, braucht es daher ganzheitliche Ansätze.

Nichtraucher zu werden kann einfach sein, aber nur wenn wir wissen, wie es gehen kann. Das Geld, das Du sonst normalerweise für Deinen Zigarettenkonsum ausgibst, ist daher sehr gut in eine ganzheitliche Unterstützung investiert.

Die Kombination aus Coaching und Bioresonanztherapie ist genau solch ein ganzheitlicher Ansatz. Die Behandlungsform ist schmerzfrei, reduziert Entzugserscheinungen sowie Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme und verringert das Verlangen nach Nikotin bereits ab der ersten Sitzung. Durch das Mental-Coaching packen wir die Ursache Deines Nikotinkonsums zudem an der Wurzel und sorgen so für nachhaltige Ergebnisse.

Wenn das für Dich interessant klingt, dann vereinbare jetzt direkt ein kostenfreies Erst-Coaching. 

Ich beantworte Dir all Deine Fragen und gemeinsam schauen wir, wie ich Dich bestmöglich auf Deinem Weg zum Nichtraucher unterstützen kann.


Fotocredits: Ferdinand Studio auf Unsplash